Über uns

Die Staatsbibliothek Bamberg in der Neuen Residenz

Die regionalen Staatlichen Bibliotheken sind integraler Teil des wissenschaftlichen Bibliothekswesens in Bayern. Zu ihren Kernaufgaben gehört die Informations- und Literaturversorgung von Stadt und Region. Nutzer sind neben Wissenschaftlern und Studenten alle Bürger, die sich beruflich, privat oder zu Ausbildungszwecken informieren und fortbilden möchten.

Die regionalen Staatlichen Bibliotheken gehören zum Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst und sind der Bayerischen Staatsbibliothek in München unmittelbar nachgeordnet.

Gemeinsam mit der Bayerischen Staatsbibliothek und den Universitäts- und Fachhochschulbibliotheken arbeiten sie im Bibliotheksverbund Bayern (BVB) in einem kooperativen Leistungsverbund zusammen.

Zwar sind Entstehungsgeschichte und Bestände der einzelnen Bibliotheken unterschiedlich, doch insgesamt ist ihr Profil charakterisiert durch wertvolle Altbestände, herausragende Sondersammlungen und oft bedeutende Nachlässe. Sie erfüllen eine wesentliche kulturpolitische Funktion, indem sie für jeweils eine bestimmte Region zuständig sind und Publikationen, die in der jeweiligen Region entstanden oder inhaltlichen Bezug zur Region haben, möglichst vollständig sammeln.

Die regionalen Staatlichen Bibliotheken bewahren einen wesentlichen Teil des geschriebenen und gedruckten Gedächtnisses ihres Einzugsbereichs und sind zur Versorgung mit wissenschaftlicher Literatur auf regionaler und überregionaler Ebene unverzichtbar. Sie repräsentieren daher ein bedeutsames Stück der kulturellen Identität.

Die im Jahr 2010 erarbeitete Positionsbestimmung der regionalen Staatlichen Bibliotheken zeigt ihre Entwicklungspotentiale auf und benennt konkrete Ziele und Maßnahmen bis 2012 (Download, PDF, 79KB).

Die regionalen Staatlichen Bibliotheken sind Teil des wissenschaftlichen Bibliothekswesens in Bayern. Organisatorisch sind sie der Bayerischen Staatsbibliothek nachgeordnet.